Die putzige Spiegel online“-Formulierung, die fette Sparkasse namens „Washington Mutual“ sei „nun auch der Finanzkrise zum Opfer gefallen“ (*schnüff* – die aaaarmen Banken, buhhuhuuuu), hat mich heute nicht einmal mehr zum Reihern gebracht.

Ebenso wenig alles andere, was gerade wieder an Absurditäten durch die Medien schwappt, bis hin zur dekorativen Festnahme zweier unglaublich-angeblich Terrorverdächtiger im Flugzeug (klar, man kann die nicht dezent am Gate wegschaffen, da ist der mediale Humbug ja nicht so groß…) – ach, alles nur lustig. Zumindest heute.

Und deswegen singen wir nun ein lustiges Liedchen mit Altmeister Reinhard Mey:
Das Narrenschiff.
„Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken… „ Jenau. Prost. Und immer feste druff uffs Riff. Wir treten beiseite.

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Und weils so schön war, gleich noch die Studio-Version, wo die Tinwhistles nicht spitzlippig ersatzgepfiffen werden ;-)

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Stammt übrigens von der uralten CD „Flaschenpost“, immer wieder nett.

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