Die vollmundigen Ankündigungen im Spätherbst habe ich nicht eingehalten. Der Winter stand unter anderen Sternen als geplant. Liebe und Leid, Erinnerungsfetzen von lang Vergangenem, Ahnungen. Die Konfrontation mit zwei meiner „alten“ Themen, die sich in Form geliebter Wesen zurückmeldeten und offensichtlich noch einmal gründlich angeschaut werden wollten. Entwicklungssprünge einerseits, lähmende Blockaden andererseits. Teilweise bin ich ziemlich auf dem Zahnfleisch einhergekrüppelt, aber letztlich war es eine sehr gute, klärende Zeit. Und ich bin mehr als glücklich und dankbar für die wunderbaren Wesen physischer und nichtphysischer Art, die mich begleiten.

Jedenfalls: nun geht es wieder weiter hier. „Stay tune

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