Ganz so weit wie Elliot Carver sind sie bei der BBC noch nicht – wohl noch in der Prophetengrundschule. Aber rund 20 Minuten (23, wie manche Quellen meinen, *grins*) haben sie bei den sog. „Anschlägen“ von 9/11 immerhin schon geschafft, als sie leicht verfrüht den Einsturz von „Gebäude 7“, dem Gebäude der „Salomon Brothers“, meldeten.

WTC7 - die Prophezeihungen der BBC

Aktualisiert und ergänzt am 2.3. – bitte weiterlesen:

Die kleinen logischen Mängel bei der Sprengung – ähm, dem „Einsturz“ – von Gebäude 7, das von keinem Flugzeug getroffen wurde, nur marginal brannte, und dennoch seine 47 Stockwerke innerhalb von Sekunden sauber zusammensacken ließ, so präzise, wie es nur eine Handvoll Sprengmeister auf der Welt hinbekommen würde… darüber ist genug geschrieben worden.

Daß da etwas faul war, ist bekannt.

Nun haben fleißige Menschen, die das Thema nicht ruhen läßt, in Videoarchiven gebuddelt, und seit ein paar Tagen kursiert einBBC-Mitschnitt auf den einschlägigen Seiten, der zu belegen scheint, daß die BBC eindeutig verfrüht den Einsturz von WTC7 bekanntgibt – ein kleines Mosaiksteinchen mehr. Natürlich bleiben Fragen offen (das Bild im Hintergrund kann z.B. auch via Blueboxing zeitversetzt eingespielt worden sein),

Nachtrag: ein Zeitverschiebungsphänomen durch Blueboxing wird mittlerweile ausgeschlossen. Es hätte ohnehin nicht den Zeitpunkt der Nachricht erklärt, und warum man sich über die Zukunft unterhält…

aber Fakt scheint zu sein, ob Bild oder nicht, daß BBC die Sprengung gegen 17 Uhr meldete, sie aber erst gegen 17:20 stattfand.

Es beweist zwar nicht viel (war die BBC in das Komplott verwickelt, hatten die Medien „Vorabinformationen“, war die Reporterin einfach konfus und hat in ihrer Wirrsal Unfug über so ein kleines Detail geredet, der dann auch gleich noch als Laufband im Studio eingeblendet wird, hat sie über ihren kleinen Mann im Ohr versehentlich bereits „Informationen“ bekommen, die sie noch gar nicht hören sollte, hat BBC versucht, zu warnen, etc.pp.) – aber „amüsant“ ist es allemal.

Das ganze läßt sich auch nicht sinnvoll als „Fehler“ abtun, wie es Richard Porter von der BBC in seiner Stellungnahme versucht („If we reported the building had collapsed before it had done so, it would have been an error – no more than that.“). Das ist lächerlich. Der Einsturz von WTC 7 war mehr als unwahrscheinlich, darauf wäre von allein kein denkender Mensch gekommen, also gab es auch keinen logischen Grund, das „versehentlich“zu melden. Und eine Prophezeihung als „Fehler“ wegzubügeln, ist schon SEHR simpel…

Daß mehr an der Sache dran ist, legen auch weitere Tatsachen nahe: das Video, das auch über YouTube, Google, etc. verbreitet werden sollte, wurde dort mehrfach gelöscht, sprich zensiert.

Und bei der BBC sind leider alle Originalaufnahmen von 9/11 verschwunden. O-Ton Porter:

We no longer have the original tapes of our 9/11 coverage (for reasons of cock-up, not conspiracy). So if someone has got a recording of our output, I’d love to get hold of it. We do have the tapes for our sister channel News 24, but they don’t help clear up the issue one way or another.“

AHHH ja. Bei einem der größten und angesehensten Nachrichtensender der Welt verschwinden einfach alle Daten betreffs eines der übelsten Ereignisse der neueren Zeitgeschichte. Klar doch. Sowas kennen wir sonst nur von Provinzsendern wie dem WDR.

Und ganz offensichtlich hat „jemand“ einen Mitschnitt Eures „Outputs“ – um den geht es ja schließlich, Schwätzer! Rede Er nicht dummes Zeug, sondern erkläre Er. Aber das dürfen mediale Kofferträger halt manchmal nicht.

Interessant ist auch, daß kurz vor dem Zeitpunkt, wo WTC 7 tatsächlich zusammengestürzt wäre (klar sichtbar hinter der Reporterin), plötzlich Bildstörungen auftreten und die Kamera dann wieder sich dem Moderator im Studio zuwendet… Man hat wohl auf die Blödheit und mangelnde Ortskenntnis der Zuschauer gebaut – und fast wäre man damit durchgekommen.

Die Beweise mehren sich, daß „9/11“ nicht nur ein „Inside Job“ der Bush-Junta und der Kräfte hinter ihr war, sondern auch noch einem ordentlich für die Medien aufbereiteten „Drehbuch“ folgte. Das augenscheinlich auch noch teils verfrüht an die Medien weitergegeben wurde.

Peinlich, peinlich.

We are not amused.

Tut mir einen Gefallen, seht selbst – und helft mit, das Video (ein mit Anmerkungen versehener Zusammenschnitt der BBC-„Berichterstattung“) weiterzuverteilen. Torrents lassen sich nicht so leicht zensieren…

http://torrentspy.com/torrent/1069571/911_WTC7_Collapse_23_Minute_Warning

(Wer nicht weiß, was Torrents sind und wie man sie herunterläd/verteilt, bitte mal hier lesen: Bittorrent – das Zeug ist immer nützlich, zum Download empfehle ich µTorrent für die Windoofs-User, bei Linux ktorrent, ctorrent o.ä.)

Mehr Details und Bilder sowie Downloadlinks zum original BBC-Material z.B. auf folgenden Seiten:

http://antagonise.blogspot.com

http://gerhard-wisnewski.de

http://www.911blogger.com/node/6501

http://www.bushtrash.com/bbcinside/

Updates am 2.3.:

Die Reaktionen auf das Videomaterial sind erwartungsgemäß heftig. Auch wenn es auf den ersten Blick nur um ein peinliches Detail am Rande dieser monströsen Geschichtsfälschung zu gehen scheint – hier könnte die „Zündschnur“ sein, mit der das Lügenkartenhaus der offiziellen Version endgültig gesprengt wird. Amüsant sind die Versuche der Gegenseite: mehrfach wurde das Video auf Google gelöscht, im Blog der BBC, wo die peinliche „Erklärung“ von News-Chef-Kofferträger Porter veröffentlicht wurde, werden, nachdem über 200 empörte Kommentare eingingen, alle weiteren zensiert, und im Marktführer für Faktenfreiheit auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt, Focus (doch, die führen noch knapp vor dem Spiegel…) wurde eine miserabel recherchierte Polemik veröffentlicht, die wieder einmal *gähn* versucht, alles mit der „Verschwörungstheorie“-Keule wegzubügeln. Dümmlich, und peinlich. Es geht hier noch nicht um die Interpretation, sondern es liegen klare Fakten auf dem Tisch: eine Nachricht wird eine runde halbe Stunde verbreitet, bevor das eigentliche Ereignis sich ereignet… Das verlangt nach Erklärungen, Punkt. Was übrigens sogar die Focus-Leserschaft, sonst nicht gerade für übermäßigen Skeptizismus bekannt, mit ihren Kommentaren zum Artikel beweist. Erfreulich.

Diese Erklärungen werden allerdings vermutlich Folgen haben, die es der BBC und allen anderen halbwegs ernstzunehmenden Medien nahelegen müßten, langsam endlich das Pferd zu wechseln. Wer immer noch an der Verbreitung des offiziellen Lügengebäudes zu 9/11 festhält, macht sich mitschuldig an Mord und fortgesetzten, aus dem ersten hausgemachten Verbrechen abgeleiteten, Kriegsmorden.

Jeder Journalist, der noch ein Restchen Rückgrat und Ethik in sich hat, müßte spätestens jetzt die offiziellen Märchen in die Tonne treten und anfangen, nach der unbequemen Wahrheit zu suchen.

Porter gehört wohl nicht dazu. Er lehnte eine Einladung der Alex Jones Show ab, wo er Gelegenheit gehabt hätte, den Sachverhalt vor dem kritischstmöglichen Publikum klarzustellen. Warum wohl?

Noch ein Nachtrag: sehr amüsant sind auch die Versuche, die besagte Reporterin ans Telephon zu bekommen, und das Herumgeeiere des armen Kerls, der bei der BBC am Telephon ist… *lach*

My favorite Quote:
BBC Guy “ I understand your concers, I’m confused myself „

http://www.shure.proboards19.com/index.cgi?board=bbc&action=display&thread=1172747731 

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