Die BRD-Massenmedien und ihre Redakteure leben in einer schönen Welt. Da hat alles seine Richtigkeit, die Ehrenworte von Politikern gelten noch was, die Münchner „Sicherheitskonferenz“ dreht sich um Sicherheit, von Bilderberger-Treffen wird nicht berichtet, wenn Bush einen „Krieg gegen den Terror“ führt, dann geht es ihm logischerweise auch nur um „Terror“ – und wenn der News-Chef von BBC World, Richard Porter, sagt, daß die Prophezeihungen seines Hauses, die am 11.9.2001, besser bekannt als „9/11“, den Einsturz von WTC 7 rund eine halbe Stunde vorwegnahmen, nur ein „Fehler“ waren – na, dann WAR das ein Fehler, und nicht mehr, klar?!

Alles andere sind – wir haben es schon befürchtet – „Verschwörungstheorien“. Oder auch „krude Theorien“. Sie sind halt einfach niedlich, diese „Profi“-Journalisten, besonders, wenn die Fakten anfangen, unübersehbar zu werden und man jahrelang unkritisch Unfug verzapft hat.

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