Manchmal werfen Leute einem die schönsten Vorurteile über den Haufen. Hätte mir neulich jemand gesagt, ich würde mit schenkelklopfender Heiterkeit den „Abschiedsbrief“ eines der erfolgreichsten Hedgefond-Zockers der letzten Jahre lesen, höchst amüsiert und zustimmend vor mich hin nicken und den Brief im Volltext in mein Blog packen, hätte ich sehr die Stirn gerunzelt.

Heute ist es soweit.

Andrew Lahde ist einer von denen, die den Crash haben kommen sehen, hat konsequent dagegen gezockt und in letzter Zeit ein heftiges Vermögen gemacht. Nun steigt er aus. Und liefert einen ausgesprochen lautstarken und coolen Abgang – mit einem ziemlich virtuosen Rundumschlag von Hanf bis Korruption.

Mehr Info zu dem Typen gibts bei Wikipedia, auch die SZ hatte vor einiger Zeit von seinen „1000% Rendite“ zu berichten gewußt. Das englische Original seiner Ausstiegsnotiz ist nachzulesen bei der Financial Times.

Hier die deutsche Übersetzung (Quelle: ftd.de):

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