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Wenn das Thema „Hanf“ es bis in die Medien schafft, dann fast immer nur im Zusammenhang mit „Drogen“. Wenn es zum Beispiel für eine kanadische Einheit in AfghanistanKichern statt Killen heißt, nachdem sie die tarnenden Hanf-Felder der Taliban abgefackelt und dabei nicht an die Windrichtung gedacht hat…

Aber heute soll es hier nicht um die verlogene Drogenpolitik im Land der Säufer und Kokser gehen, auch nicht um die Sicherung der Nachschubwege in Afghanistan, sondern darum, was Hanf noch alles kann – völlig legalerweise. Hanf ist eine der ältesten und vielseitigsten Nutzpflanzen überhaupt – und heute angesichts von schädlicher Plastik-Bekleidung, Boden-Verödung und Klima-Debatte aktueller denn je.

Leider haftet Hanf-Produkten, selbst unter „alternativen“ Menschen, ein ziemlich grenzwertiges Jute-Taschen-Image an und die Jahrzehnte des idiotischen Verbotes haben die Segnungen des Faserhanfs aus dem Bewußtsein gedrängt. Viele – mich selbst bis vor wenigen Stunden eingeschlossen – wissen sehr wenig über diesen friedlich nachwachsenden Rohstoff, weil das Hirn bei der Erwähnung seines Namens sofort in den THC-Modus schaltet…

Aber da gibt es sehr viel mehr…

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