Ich habe immer noch größtenteils andere Dinge um die Ohren, als hier zu schreiben, aber auch andere Mütter haben kluge Söhne, *lach*
Und zwar Söhne, die neben Hirn und wortgewandter Bosheit auch ein Herz haben.

Daher mal wieder ein Verweis auf’s FarliBlog. Eine Geschichte aus dem Leben, sozusagen. Anrührend, ohne dumpfzeigefingerig zu sein. Und wesentlich erhellender, was den Zustand dieser Ex-Republik und unserer nicht hinterfragten „Werte“ angeht, als diverse kiloschwere Studien der Kommission zur Überdenkung der Verantwortbarkeit der weiteren staatlichen Durchfütterung des Schmarotzerproletariats. Die natürlich anders heißt.

Und Armins Geschichte ist nicht nur in weiten Teilen „wahr“, sondern auch ein schönes Beispiel, wie man aufwecken und real wirkende Sozialpolitik im persönlichen Umfeld betreiben kann.

Was angesichts der Überforderung, des Desinteresses, der v.a. menschlichen Unterqualifikation und der selbstredend völlig anderen Zielsetzung der Verwaltungsorgane unserer Plutokratie auch der einzige Weg ist, etwas zu bewegen.

Morgens in Deutschland….

Es ist 6:00 Uhr, als der zehnjährige Bernd aufsteht und in die Küche geht. Dort holt er zunächst einmal zwei Müsli-Schalen aus dem Schrank, stellt Milch und Cornflakes auf den Tisch und weckt dann seine fünfjährige Schwester Claudia …

Den Rest der Geschichte lest Ihr bitte im Farliblog.

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