
Seit kurzem rauche ich wieder. Pfeife. Habe ich vor über zwanzig Jahren im Internat angefangen. Zwischendurch einige Jahre wenig Lust, Muße und Geld für guten Tabak gehabt. Aber jetzt wieder Lust bekommen.
Und da ich nach dem Erwerb einiger Päckchen Tabak (inkl. satter Subventionierung der bankrotten Bankenrepublik D) erstmal den fetten schwarzen Filzstift zücken mußte, um diese hanebüchenen Todesbotschaften zu übermalen, muß ich doch mal eine kleine Polemik zum Anti-Rauch-Extremistentum absondern. Ganzen Artikel lesen »
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Wenn das Thema “Hanf” es bis in die Medien schafft, dann fast immer nur im Zusammenhang mit “Drogen”. Wenn es zum Beispiel für eine kanadische Einheit in Afghanistan“Kichern statt Killen“ heißt, nachdem sie die tarnenden Hanf-Felder der Taliban abgefackelt und dabei nicht an die Windrichtung gedacht hat…
Aber heute soll es hier nicht um die verlogene Drogenpolitik im Land der Säufer und Kokser gehen, auch nicht um die Sicherung der Nachschubwege in Afghanistan, sondern darum, was Hanf noch alles kann - völlig legalerweise. Hanf ist eine der ältesten und vielseitigsten Nutzpflanzen überhaupt - und heute angesichts von schädlicher Plastik-Bekleidung, Boden-Verödung und Klima-Debatte aktueller denn je.
Leider haftet Hanf-Produkten, selbst unter “alternativen” Menschen, ein ziemlich grenzwertiges Jute-Taschen-Image an und die Jahrzehnte des idiotischen Verbotes haben die Segnungen des Faserhanfs aus dem Bewußtsein gedrängt. Viele - mich selbst bis vor wenigen Stunden eingeschlossen - wissen sehr wenig über diesen friedlich nachwachsenden Rohstoff, weil das Hirn bei der Erwähnung seines Namens sofort in den THC-Modus schaltet…
Aber da gibt es sehr viel mehr…