Planet Erde

Planet Earth: Elephanten-Ballett
Allein schon das Wasser-Ballett der Elephanten ist unbeschreiblich

Es ist eine der schönsten und umfänglichsten Dokumentationen über unseren Heimatplaneten, seine Vielfalt, seine Schönheit. Dutzende von Kamerateams, über fünf Jahre Produktionszeit, und ein irrsinniger technischer Aufwand (z.B. kamen neuartige HD-Digitalkameras zum Einsatz, die mit extremen Teleobjektiven Zoomaufnahmen hoch aus der Luft ermöglichen, und so „Nahaufnahmen“ von Tierherden liefern, ohne die Viecher mit dem Helikopter aufzuscheuchen…) – das Ergebnis ist es mehr als wert.

Und obwohl der Schwerpunkt darauf liegt, das Schöne zu zeigen, ist die Serie der BBC, die teilweise auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde, nicht gar zu verkitscht geraten.

Rundherum wunderbar. Für diejenigen von Euch, die gut Englisch verstehen, empfehle ich, das Original anzusehen (sind beide Tonspuren auf den DVDs/BlueRays) – die Stimme von Sir David Attenborough ist einfach herrlich und „very british„. ;-) Und wer über hochauflösendes Gerät (BlueRay oder HD-Dvd) verfügt, der greife zu den entsprechenden Ausgaben – die Bildqualität ist unglaublich.

Fast 13 Stunden Material – Bilanz und Vermächtnis, was Anfang des 21. Jahrhunderts noch übrig war.

Wer ein paar Euro übrighat, – mit einem Klick auf den Amazon-Link oben lassen die sich sinnvoll anlegen. Böse und arme Menschen finden (in der Qualität leider deutlich reduzierte) Versionen auch in den einschlägigen Tauschbörsen.

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Die BRD-Massenmedien und ihre Redakteure leben in einer schönen Welt. Da hat alles seine Richtigkeit, die Ehrenworte von Politikern gelten noch was, die Münchner „Sicherheitskonferenz“ dreht sich um Sicherheit, von Bilderberger-Treffen wird nicht berichtet, wenn Bush einen „Krieg gegen den Terror“ führt, dann geht es ihm logischerweise auch nur um „Terror“ – und wenn der News-Chef von BBC World, Richard Porter, sagt, daß die Prophezeihungen seines Hauses, die am 11.9.2001, besser bekannt als „9/11“, den Einsturz von WTC 7 rund eine halbe Stunde vorwegnahmen, nur ein „Fehler“ waren – na, dann WAR das ein Fehler, und nicht mehr, klar?!

Alles andere sind – wir haben es schon befürchtet – „Verschwörungstheorien“. Oder auch „krude Theorien“. Sie sind halt einfach niedlich, diese „Profi“-Journalisten, besonders, wenn die Fakten anfangen, unübersehbar zu werden und man jahrelang unkritisch Unfug verzapft hat.

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Ganz so weit wie Elliot Carver sind sie bei der BBC noch nicht – wohl noch in der Prophetengrundschule. Aber rund 20 Minuten (23, wie manche Quellen meinen, *grins*) haben sie bei den sog. „Anschlägen“ von 9/11 immerhin schon geschafft, als sie leicht verfrüht den Einsturz von „Gebäude 7“, dem Gebäude der „Salomon Brothers“, meldeten.

WTC7 - die Prophezeihungen der BBC

Aktualisiert und ergänzt am 2.3. – bitte weiterlesen:

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- Gustav Mahler

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