Wie praktisch…

…daß so ein Blog ein Archiv hat. Denn so kann ich ganz entspannt auf den Beitrag verweisen, den ich zum heutigen „Gedenktag“ vor einem Jahr schrieb.

Nichts hinzuzufügen.

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  • Rubrik(en): Politik
  • Eine Schweigeminute, bitte. Für die Opfer des 11. September.

    1973.

    Damals putschte ganz spontan und ohne jegliche Infiltration und Beihilfe durch CIA und den sonstigen Apparat der USA das chilenische Militär, ermordete den amtierenden Präsidenten Salvador Allende – und es begann die Herrschaft eines ausgesucht üblen Massenmörders und Diktators namens Pinochet.

    Der nicht auf Öl saß und außerdem den USA treu ergeben war – und daher massiv unterstützt und gefördert wurde, statt in Steinzeit und Bürgerkrieg zurückgebombt zu werden, wie man es bei anderen „Schurkenstaaten“ ja so gerne tut.

    11. September

    War da nicht noch was?

    Doch, der gleiche Henry Kissinger, dessen Umtriebe selbst ein gemäßigter Sender wie Arte in einer Dokumentation als „Kriegsverbrechen“ bezeichnete und der damals sehr glaubwürdig versicherte, die USA „haben es nicht getan“, sollte viele Jahre später die erste Vertuschungs- ähm, „Untersuchungskommission“ zu den „Anschlägen“ des 11.9.2001 leiten. Wie passend.

    Die Gedenkminute für die Opfer dieser Sauerei wird noch etliche Jahre andauern.

    Denn täglich kommen hunderte dazu.

    Und hunderte Millionen auf den Konten der Financiers und Profiteure.

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  • Rubrik(en): Alles, Politik
  • Aber der Schlag ist nur ein sanftes Tätscheln. Als vor Monaten wesentlich spannendere Videos um die Welt gingen, schwieg ein bekanntes ehemaliges Nachrichtenmagazin aus Hamburg geflissentlich und bekam nichts mit von der ganzen Aufregung.

    Jetzt, wo eine (pseudo-)“wissenschaftliche“ „Simulation“ die letzten Zweifel (bzw. die Zweifel, die auch dem letzten langsam kommen…) an der offiziellen Nonsense-Verschwörungstheorie von Osama und den 19 Teppichmessern ausräumen will, verhält sich das EhNaMag jedoch wieder, als hätte sein Redakteur Markus Becker auf eine dieser „Ejaculate like a PornStar“-Spammails reagiert, und spritzt mit exjournalistischen Säften nur so um sich. Wenn da nur nicht die Gehirn-Prostata wäre…

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    Die BRD-Massenmedien und ihre Redakteure leben in einer schönen Welt. Da hat alles seine Richtigkeit, die Ehrenworte von Politikern gelten noch was, die Münchner „Sicherheitskonferenz“ dreht sich um Sicherheit, von Bilderberger-Treffen wird nicht berichtet, wenn Bush einen „Krieg gegen den Terror“ führt, dann geht es ihm logischerweise auch nur um „Terror“ – und wenn der News-Chef von BBC World, Richard Porter, sagt, daß die Prophezeihungen seines Hauses, die am 11.9.2001, besser bekannt als „9/11“, den Einsturz von WTC 7 rund eine halbe Stunde vorwegnahmen, nur ein „Fehler“ waren – na, dann WAR das ein Fehler, und nicht mehr, klar?!

    Alles andere sind – wir haben es schon befürchtet – „Verschwörungstheorien“. Oder auch „krude Theorien“. Sie sind halt einfach niedlich, diese „Profi“-Journalisten, besonders, wenn die Fakten anfangen, unübersehbar zu werden und man jahrelang unkritisch Unfug verzapft hat.

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    Ganz so weit wie Elliot Carver sind sie bei der BBC noch nicht – wohl noch in der Prophetengrundschule. Aber rund 20 Minuten (23, wie manche Quellen meinen, *grins*) haben sie bei den sog. „Anschlägen“ von 9/11 immerhin schon geschafft, als sie leicht verfrüht den Einsturz von „Gebäude 7“, dem Gebäude der „Salomon Brothers“, meldeten.

    WTC7 - die Prophezeihungen der BBC

    Aktualisiert und ergänzt am 2.3. – bitte weiterlesen:

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