Jetzt ist wieder diese Zeit. Jahresendzeit. Redenzeit.

Da würgen sie wieder lächelnd und bedeutsam aus, was Herden von Neusprech-Redenschreibern ihnen vorgekaut haben. Ein garstiges Gemisch aus Zuckerwasser, Füllmaterialien (damit das schön brockig wird), Schlafmitteln, NLP-Triggern, lautem Pfeifen im dunklen Keller, Kitsch und reichlich Gift…


Der Bundesverköhler. Bild: dpa

Übergehen wir es mit einem grimmigen Grinsen.

Und hören wir lieber dem ollen Mey zu. Das Liedchen vom Füchschen ist ein paar Jahre alt, aber auch heute lassen sich problemlos ein paar der Namen zuordnen… Frau Gieremund? Der Bullenbeißer Rüsteviel? Die Schwarzkittel? Kennen wir. Hoffen wir, daß nicht nur alte Säcke wie wir es hören, sondern auch ein paar der „Füchschen“. Und das Gesindel dann in den Hintern beißen, Tollwut haben die eh schon.

Stammt von dieser CD:

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