Immer und immer wieder. Wiederholung erzeugt Überzeugung. Was so oft gesendet und gedruckt wird, muß ja wahr sein… die Mythenfabrik läuft auf Hochtouren. Und ob „9/11“ oder „Vogelgrippe“ – die Mechanismen sind dieselben. Was nicht verwundert. Denn beide sind „aus dem selben Schooß gekrochen“
Und solange die Verdummungsmedien ihre Gebetsmühle am Rotieren halten, werden auch wir immer wieder wiederholen, was gesagt werden muß…

Jeder kann sich anhand offiziellen Bild- und Filmmaterials davon überzeugen, daß, um nur zwei Beispiele zu nennen, nie ein Flugzeug ins Pentagon geflogen ist (siehe u.a. „Hunt the Boing„) oder daß es mit der offziellen Lügenhypothese schlicht nicht zu erklären ist, warum das gigantische Zentralgebäude des WTC (das zwischen den Türmen, das also nie von einem Flugzeug getroffen wurde), plötzlich Rauchwölkchen an allen Ecken und Kanten von sich gibt und sauber senkrecht in sich zusammenstürzt. Etwas, wofür manch Sprengmeister sein Leben lang üben müßte.

Auch die Hintergründe sind, soweit überhaupt möglich, mittlerweile aufgedröselt (siehe u.a. die Bücher von Bröckers), und die Indizienlage ist ziemlich eindeutig. Selbst Gruppierungen wie die um den amerikanischen Multimillionär Jimmy Walter, oder der Ex-Reagan-Mitarbeiter Paul Craig Roberts, alle wahrlich nicht verdächtig, linke Spinner und „Verschwörungstheoretiker“ zu sein, wissen: Auftraggeber der „Anschläge“ waren Regierungs- und Geheimdienstkreise der USA.

Aber, oh Wunder, unsere lieben Medien ignorieren all das, denunzieren jeden, der die Wahrheit sagt, als Spinner und Verschwörungsträumer, und repetieren gebetsmühlenartig die offiziellen Phantastereien und das um die entscheidenden Szenen „bereinigte“ Bildmaterial und verkünden immer wieder auch die absurde These, eine Boing sei ins Pentagon geflogen. Auch auf den Aufnahmen der „Dokumentation“, die der Gehirnwäsche-Sender n24 am 11.3.2006 ausstrahlte, war nirgends ein Flugzeug oder Wrackteile zu sehen…dafür eine Menge Computergraphik, nachgestellte Actionszenen und Adobe After Effects und durchsichtiges Propaganda-Geschwätz – das Pentagon, „die Zitadelle der Freiheit„.
Ein gigantisches Flugzeug, das sich sozusagen in Luft und Staub auflöst, während direkt neben der angeblichen Einschlagstelle, wo 20000 Liter Kerosin abgefackelt sein sollen, relativ unversehrte Telephone und Schreibtischstühle auf den ursprünglichen Aufnahmen erkennbar sind…und viele andere Absurditäten… Jaja…
Interessant, oder?

Und bei der Vogelgrippe läuft gerade der gleiche Film ab, zumindest propagandatechnisch.

Die offiziellen Erklärungen und Hypothesen werden von so ziemlich jedem denkenden Menschen, ob Ornithologe oder Entenzüchter, auseinandergenommen und zur Lachnummer gemacht. Es ist erwiesen, daß Show-Einsätze der Feuerwehr extra fürs Fernsehen inszeniert wurden (so geschehen am Bodensee an einer Uferpromenade, wo alle Enten fröhlich herumschwammen und kein toter Vogel außer den mitgebrachten Filmstatisten je gesehen ward…), es ist ganz öffentlich bekannt, was das Löffler-Institut auf der Seucheninsel Riems neben der Haustür von Rügen so treibt (dazu verschiedene Artikel bei Wisnewski), Virologen gackern wie die Hühner, wenn sie „H5N1“ hören und fast jeder weiß mittlerweile, welche Rolle US-Angriffsminister Donald Rumsfeld und seine Tamiflu-Aktien bei der Sache spielen.

Und trotzdem sind die Medien weiter voll von Seuchenpanikmache, Verhaltensmaßregeln für Katzen- und Hunde- und Nasenbären-Halter, und immer noch wird auf das Religiöseste mit dem Pandemie-Gespenst gewedelt. Humbug.

Und weil sie es gar so hirnlos und penetrant im Dauerbeschuß wiederholen, werden unzählige Blogs und alternative Nachrichtenseiten und denkende Journalisten und andere Menschen und auch meine Wenigkeit ebenso penetrant immer wieder wiederkäuen, bis auch der Letzte zumindest einmal mit der Information konfrontiert wurde: die „Vogelgrippe“ ist ein Betrug und Humbug und eine ausgesprochen übelriechende Sauerei.

Jede der nachfolgenden Thesen ist unbewiesen und spekulativ.
Aber jede besitzt ungefähr die 500fache Wahrscheinlichkeit des Unfugs, den uns Staat und Medien verkaufen wollen.

Hypothese 1:
Es gibt kein „H5N1“, jedenfalls ist es kein „Virus“ im Sinne von „Krankheitserreger“. Gibt es nämlich nicht. Die Nachweismethoden für Viren sind längst nicht so unstrittig, wie der Laie immer meint. Und auch ernsthafte Mediziner neigen immer mehr zu der Ansicht, daß Krankheits“erreger“ eigentlich nur Heilungsindikatoren sind. Sprich die Krankheit entsteht auf einer ganz anderen Ebene, meist energetischer Art, und erst dann treten (latent bereits längst vorhandene) „Viren“ verstärkt zutage im Rahmen der Prozesse, die der Körper zu seiner Reinigung anleiert. Sehr verkürzt dargestellt, aber diese Ansicht ist nicht so jenseitig wie man erst meinen möchte. Die unglücklich benamste „Neue Germanische Medizin“ von Dr. Ryke Geerd Hamer (http://www.neue-medizin.de) oder die Arbeiten des umstrittenen Virologen Stefan Lanka gehen in diese Richtung. Längst nicht genug erforscht und oft mit dem Fanatismus von Pionieren vertreten, aber etwas ist dran an diesen Ansätzen.
Ob nun die Vogelbande systematisch vergiftet wurde oder durch Magnetfeldterror und andere Unnatürlichkeiten langsam degeneriert, oder ob einfach, – wie immer gegen Ende des Winters – viele geschwächte Tiere starben, das weiß man leider noch nicht. Das Feststellen des angeblichen Fffffirus obliegt lustigerweise aber eben jenem Seucheninstitut, das schon lange unkontrollierte Spielchen spielt und von bösen Zungen gar bezichtigt wird, eine getarnte Forschungsanstalt für biologische Kriegsführung zu sein.

Hypothese 2:
Es gibt H5N1. Und es ist ein Virus. Es wurde ursprünglich, ebenso wie SARS, von der CIA entwickelt, um die Geflügelproduktion des Erzfeindes China zu unterminieren und die dortige Nahrungsversorung zu sabotieren.
Die Sache war nicht so effizient wie man gedacht hatte und lief obendrein aus dem Ruder, man entdeckte allerdings angenehme Nebenwirkungen (siehe Hypothese 3) und hegt und pflegt Virus und Mythos nun auch auf dem europäischen Versuchsfeld. Eine Schlüsselrolle dabei spielt das Fritz-Löffler-Institut auf Riems bei Rügen, wo das angebliche „Virus“ nach eigenem Bekunden (des Institutes, das Virus kann schlecht was bekunden…) bereits Monate vor dem angeblichen „Ausbruch“ auf Rügen vorhanden war und untersucht und variiert und weitergezüchtet wurde…

Hypothese 3:
Die „Vogelgrippe“ ist ein integraler Bestandteil einer Strategie, die es zum Ziel hat, unsere westlichen Scheindemokratien durch etwas ehrlicheres Kriegsrecht zu ersetzen. Zersetzung, Angst, Destabilisierung – solange, bis der verängstigte Bürger freiwillig nach der starken Hand winselt. Die USA haben es vorgemacht mit 9/11 und der Sabotage der FEMA in New Orleans, „wir“ machen es nach.
Das Bundesseuchengesetz enthält so ziemlich alle wesentlichen Punkte des Ermächtigungsgesetzes von 1933.
Wenn man eine hübsche kleine Seuche züchtet, ob nun real oder nur in den Fernsehbildern und den Köpfen der Menschen, hat man die Möglichkeit, diese „Republik“ de facto unter Kriegsrecht zu stellen. Ganz legal können dann all die schönen Dinge getrieben werden, von denen unsere „Dienste“, Innenminister und andere Psychopaten schon eine Weile träumen: willkürliche Festnahmen, Quarantäne-Lager, die auch gut für Dissidenten geeeignet sind (die USA gehen auch hier löblich und furchtlos voran…), bis hin zu willkürlichen Gnadenschüssen für mögliche Infizierte, die eine Gefahr für die Volksgesundheit darstellen… Und, nicht zu vergessen, der Traum von der Zwangsimpfung der Gesamtbevölkerung. Endlich hat man die Möglichkeit, von Minichip bis Mindcontrol-Drogen oder Borg-Nanosonden alles mögliche in einem „Impfstoff“ gegen einen fiktiven Virus unterzubringen und der gesamten Baggage des Stimm- und Konsumviehs unter die Haut zu drücken. Wer nicht geimpft ist, ist vermutlich ein Nachdenker und Aufrührer und bekommt im Rahmen der Regelungen des Bundesseuchengesetzes eine Tätowierung/Barcode/Gelben Stern und darf dann wie die Hühner in Mülltonnen vergast oder gekeult werden.

Hypothese 4:
Its all abou‘ da MONEY. Tamiflu, das überteuerte und nutzlose Grippemittel, war ein Ladenhüter. Donald Rumsfeld, US-Kriegsminister und Großaktionär beim Tamiflu-Patentinhaber Gilead Sciences, gefiel das nicht. Donald hat Zugriff auf militärische und Geheimdienst-Ressourcen. Und ein paar Hundertschaften der bewährten Spin Doctors („Gerüchtestreuer“ der professionellen Art, die ganz offiziell im Dienste von Regierungen oder Think Tanks meinungsbildende Lügen verbreiten…) stehen auch bereit. Also denkt sich Donald: bevor auch Deine Rente später nicht sicher ist, unternimm lieber jetz was. Und so zogen sie aus, die Schlapphüte, und vergifteten Vögel im Namen von Freiheit und Rendite. Codename, denn ohne geht kein ordentlicher CIA-Agent auf Streife, „Operation Bird-Poop„. Und die korrupten Wissenschaftler der einschlägigen Institute bescheinigten willig ein „Virus“, im Namen der heiligen Fördergelder, ein böses, böses Virus, das man vorzugsweise mit Tamiflu bekämpfen müsse. Und die Spin Doctors haben gesponnen, was das Zeug hält, und die Medien haben es getreulich gedruckt und gesendet, und die Bundesregierung hat gefaselt, und die Bundesländer haben bevorratet. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann spinnen und senden und drucken und faseln und bevorraten sie noch heute. Und Roche, Gilead Sciences und Donald Rumsfeld kassieren ab.

Nun, wahrscheinlich wird in wenigen Tagen „bekanntgegeben“, daß im Körper von Slobodan MiloševiÄ, im jugendlichen Alter von 64 Jahren heute zufällig in Haft verstorben, H5N1 festgestellt wurde…

P.S.: eigentlich sollte man diesen Hirnriß nur bedingt ernstnehmen… deshalb noch einmal der Verweis auf meine kleine Sammlung von Vogelgrippe-Bildern in der Galerie und auf einen netten Eintrag im Writersblog von Mathias Bröckers, der auf den feinen Unterschied zwischen Rotschwänzchen und gemeinem Hühnerficker eingeht…. *grins*

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