Kann denn Werbung Sünde sein? ;-)

Manch ein Mitglied der „digitalen Boheme“, das bei lecker „Latte“ im Hauptstadt-Café geruhsam seine Abfindung verbrät und dabei, damit man sich nicht gar zu unnütz und unwichtig fühle, ein wenig oder auch ein wenig mehr auf dem MacBook vor sich hinbloggt, hat höchst heldische Ansichten zu Werbung und kommerziellen Artikeln in Blogs. Niedlich.

Frei nach dem Motto: wer lange genug an der Bordsteinkante gestanden hat, kann dann auch später Mutter Äbtissin werden…

Anderen ist aus allgemeinem Idealismus heraus alles „Kommerzielle“ zuwider, wieder andere wollen aus energetischen Gründen, die Nicht-Esotheriker kaum verstehen dürften (ich verstehe sie, kann sie aber nicht nachvollziehen) „so etwas“ nicht auf ihren Seiten haben.

Und ich? Wie manchem aufgefallen sein dürfte, gibt es bei mir schon seit einiger Zeit wieder Werbung, namentlich Google-Ads, es gibt käufliche Links, und es gibt in steigendem Umfang Rezensionen, die ich v.a. über Trigami vermittelt bekomme.

Was das ist und warum ich das tue und warum ich das vollkommen in Ordnung finde – dazu die nachfolgenden Anmerkungen.

Wer allgemein „gegen Werbung“ ist, hat nicht nachgedacht. Und hat meist ein gestörtes Verhältnis zum Materiellen und zum Geld.

Schon mal überlegt, wie Menschen von Fair-Trade-Handel, dem ersten Open-Source-Handy, esotherisch einwandfreien Massagen und Energiearbeit, neuen hocheffizienten Solarpanels, die nicht von den üblichen Konzernen stammen, oder auch von meinen wunderbaren Apple- und Linux-Notebook-Angeboten erfahren? Richtig. Suchmaschinen und Werbung, in welcher Form auch immer. Die Links gerade waren auch „Werbung“ – gratis, übrigens.

Werbung ist genauso wenig „schlecht“ wie Geld.

Geld ist ein sehr nützliches Tauschmittel, das mit gutem Grund erfunden wurde („Wie, was, Du brauchst gerade kein 3/19 Schwein, ich will aber jetzt von Dir die Haare geschnitten kriegen….“), und es bietet Handlungsspielraum dem, der es fließen läßt, zu sich hin und wieder von sich weg. Das Problem ist nicht das Geld, sondern unser krankes Geld-System, die privaten Zentralbanken, die Zinswirtschaft, die Börsenorientierung, etc.pp.

Genauso bei Werbung: natürlich ist ein Großteil der aktuellen Werbung bekloppt, abstoßend, spielt mit den dümmlichsten Instinkten und Ängsten der Menschen, lügt auf das Haarsträubendste und bewirbt unnützes und teilweise schlechtes und moralisch fragwürdiges Zeug.

Aber es gibt ebenso Werbung, die witzig und gut gemacht ist, gelegentlich sogar Informationen vermittelt – und auf sehr gute und dringend benötigte Produkte, Dienstleistungen, Menschen, Projekte aufmerksam macht.

Für mich stellt sich nicht die Frage, OB ich Werbung auf meinen Seiten plaziere.

Meine Projekte haben seit einiger Zeit die Vorgabe, sich selbst zu tragen und nach Möglichkeit zu meinem Leben und zur Verwirklichung des Elfenwald-Projektes beizutragen. Ich habe mit dem, was ich tue, wie ich lebe und was ich anstrebe das Recht auf die notwendigen Mittel dafür. Und ich öffne die Kanäle, durch die diese Mittel zu mir fließen können. Einer davon ist Werbung.

Die Frage dabei ist, welche Werbung plaziere ich, wieviel davon, und stimmt die Relation zwischen Einnahmen und „Störfaktor“.

Ich bin noch dabei, den für mich und meine Besucher „richtigen“ Mix herauszufinden, aber ich nähere mich an.

Das Folgende ist also als Zwischenstand zu verstehen.

Fangen wir mit den Google-Ads an, dem problematischsten Punkt. Das Google AdSense-System erfaßt den Inhalt meiner Seiten, versucht ihn zu verstehen (was sehr offensichtlich nicht immer funktioniert – was auch an mir liegen kann… ;-) ) und zeigt dann Werbung an, die vermeintlich oder wirklich zum Inhalt des jeweiligen Artikels oder dem Grundthema der WebSite paßt.

Dabei taucht auf meinen Seiten automatisch auch Zeug auf, über das ich bestenfalls den Kopf schüttele und sogar Unternehmen oder Geisteshaltungen, die ich zu meinen Gegnern zähle. Stört mich aber nicht. Die meisten meiner Besucher sind so wach und reif, daß sie immun sind gegen Pfaffenkram, Krankenversicherungsverkäufer und sonstige „Anlageberater“, Pharmaunternehmen oder was sich noch so alles in den Weiten des kommerziellen Web tummelt. Wer nicht (z.B. mancher, der über irgendwelche merkwürdigen Suchbegriffe hergefunden hat und mit meinen Seiten eigentlich nichts anfangen kann), der halt nicht.

Wer auf die entsprechende Anzeige klickt, bringt mir (und Google natürlich auch) ein paar Cent ein – die das werbende Unternehmen bezahlt. Logik klar? Jeder Cent, der auf diese Weise aus unsympathischen Kassen in sympathischere fließt, ist ein guter Cent. Und wenn tatsächlich ein Besucher meiner Seiten sagen wir mal sich zu einem Versicherungsvergleich durchklickt und sich dort eine nutzlose Kapitallebensversicherung oder sonstigen Quark aufschwatzen läßt – der braucht augenscheinlich diese Erfahrung noch…

((Anmerkung zwischenrein: fangt jetzt bitte NICHT an, wie blöd auf die Google-Ads zu klicken, um mir etwas Gutes zu tun und den „Bösen“ zu schaden… Google reagiert auf unrealistische und zu zahlreiche Klicks höchst allergisch))

Abgesehen davon: wer keinerlei Werbung sehen will, installiert sich einfach AdBlock oder ähnliche Plugins, und schon herrscht Ruhe im Karton und weiße Platzhalterflächen auf vielen Webseiten…

Damit sind wir aber auch schon bei der Google-Problematik: die Ads beeinflussen das Layout beachtlich, und wer Javascript deaktiviert oder ein Adblocker-Programm installiert hat, sieht häßliche Leerräume und ein vermurkstes Layout. Dazu kommt, daß der Ertrag von Google AdSense nicht berauschend ist. Und daß Google, ohne mich da jetzt auf gerichtsverwertbare Aussagen einlassen zu wollen, zumindest „merkwürdige“ Methoden hat, zu bestimmen, ob ein Klick nun gültig war und bezahlt wird – oder nicht. Ich finde in meinem eigenen Tracking jedenfalls eine Menge Klicks, die von legitimen IP-Adressen stammen und auch sonst keinerlei verdächtige Anzeichen tragen, von Google aber dennoch „unterschlagen“ werden.

Andererseits sind Google-Ads bequem, optimieren sich selber, laufen einfach so mit und werfen knapp die Hostinggebühren ab, selbst mit meinen noch recht niedrigen Besucherzahlen… Ich werde damit noch ein wenig weiter experimentieren, die Ads auch noch mal auf meinen Content-Seiten im Elfenwald-ABC testen, etc.

Hauptproblem bei Google-Ads ist das Unwissen vieler Besucher, die nicht wissen, daß diese Anzeigen automatisch ausgewählt und eingebunden werden, und die dann denken, ich perverser Kerl würde über die Pharma-Industrie lästern, zugleich aber im gleichen Artikel eben jener Pharma-Industrie Anzeigenplatz verkaufen und/oder sie eigentlich „unterstützen“ wollen.

Klarer ist die Situation bei den bezahlten Links:

hier habe ich volle Kontrolle, was auf meinen Seiten landet. Bislang bediene ich mich zweier Services (TLA und das deutschsprachige LinkLift, wo man auch die Links bei mir buchen kann), stelle aber fest, daß da nicht viel Sinnvolles kommt.

Unternehmen, die dort buchen, sind meist weniger an menschlichen Besuchern interessiert (nur indirekt), sondern es geht darum, von themenrelevanten Seiten mit möglichst hohem Google Pagerank sog. Backlinks zu den eigenen Seiten zu bekommen und dadurch deren Relevanz und Popularität bei den Suchmaschinen zu steigern. Daher werden meist Links auf Seiten mit hohem Pagerank (meine Seiten liegen zwischen 2 und 4, richtig interessant wird’s aber erst bei 5 und höher) und höheren Besucherzahlen gebucht, eher kleine und spezialisierte Seiten fallen etwas durchs Raster.

Ich lasse das mal weiterlaufen, nehme Angebote auf, die ich neutral bis positiv sehe, lehne Angebote ab, die ich partout nicht hier verlinkt sehen möchte, und werde zunehmend Links in meinem Linkblock direkt und nicht über Zwischenhändler anbieten (wer will, kontaktiere mich – je nachdem auf welcher/n Seite/n und für wie lange kostet Euch ein Textlink ab 10 Euro/Monat) und werde diese Möglichkeit gezielt mir sympathischen Anbietern nahelegen. ;-)

Ein weiteres Mittel sind „Affiliate Links“, u.a. die zu Amazon-Büchern und sonstigen Produkten und ein paar anderen Anbietern, u.a. dem deutschen Apple-Store. Diese Links sind in erster Linie normale Links, mit denen ich auf ein bestimmtes Buch oder Produkt hinweisen will. Sollte jemand die jeweiligen Links anklicken und dann möglichst gleich bestellen, gibts eine symbolische Provision. Meist aber nicht – weil entweder die Links gar nicht wahrgenommen werden, oder die Leute erst Wochen später das Buch o.ä. kaufen, was dann nicht mehr meinem auslösenden Link zugeordnet werden kann.

Speziell Amazon hat sich für mich bislang NULL ausgezahlt und die für sich stehenden Amazon-Werbekästen sowie die kontext-sensitive Amazon-Werbung, bei der Stichworte in Artikeln automatisch mit Affiliate-Links zu vermeintlich passenden Büchern hinterlegt werden, werden daher weitgehend von meinen Seiten verschwinden. Wenn ich allerdings konkrete Bücher oder Filme bespreche oder in meinen normalen Artikeln empfehle, werde ich auch weiterhin meine Affiliate-Links verwenden.

Der in mehrfacher Hinsicht interessanteste Faktor sind bezahlte Blogbeiträge/Rezensionen, die ich aktuell hauptsächlich von Trigami resp. deren Kunden annehme.

Diese Werbeform ist für mich vollkommen legitim und mir sehr sympathisch.

Update Mitte 2008: EIGENTLICH gilt der letzte Satz immer noch. Aber bei Trigami lief die Entwicklung leider immer mehr Richtung reine Blogprostitution (nur ohne den Lusteffekt). Redaktionell freie Rezensionen – gerne. PR-Textchen ohne die Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung – hier nicht. Daher habe ich meinen Trigami-Account gelöscht. Wer – mit dem Risiko eines ehrlichen und kompetenten Verrisses – ein Produkt oder eine Website besprochen haben möchte und bereit ist, meine Zeit dafür zumindest symbolisch zu vergüten, kann mich gerne direkt kontaktieren

Natürlich – auch das kann man so und so machen. Liest man mal ein wenig bei Trigami-Blogger-Kollegen herum, so findet man schnell die Kandidaten, die sich gelangweilt mit ein paar PR-Artikelchen den neuen iPod verdienen wollen und nicht viel mehr machen, als unkritisch den Pressetext des jeweiligen Unternehmens abzutippen.

Die Jungs sollten eine journalistische Karriere ins Auge fassen, solche „Qualitäten“ sind bei Spiegel Online und zahlreichen Fachzeitschriften sehr gefragt – auch dort werden meist unverändert die Agenturmeldungen übernommen, und Unternehmensberichte und „Produkttests“ sind nur allzuoft und allzu offensichtlich von der Anzeigenabteilung verfaßt worden…

Es geht aber auch anders.

Als ich in grauer Vorzeit Ausrüstungsredakteur beim „Outdoor Magazin“ war, hatten wir solche Situationen öfter. Da rief z.B. Frau S.-S., die Chefin von Fjällräven Deutschland, erbost bei der Verlagsleitung an und beschwerte sich, daß im letzten Zelttest das Zelt mit dem Fuchs drauf übel Prügel bezogen hatte – obwohl sie doch in der gleichen Ausgabe zwei ganze Seiten 4C gebucht hatten… Die sinngemäße Antwort unseres Verlagsleiters, der gleichzeitig die Anzeigenleitung innehatte: „Tja, liebe Frau S.-S. – meine Jungs sind gut, die wissen, was sie schreiben, und die dürfen das auch. Und wenn die schreiben, das Zelt war Mist, dann schicken Sie uns nächstes Mal einfach ein besseres, dann schreiben die das nämlich auch so. Und mit den Anzeigen hat das GAR nichts zu tun.“

Nennt man „redaktionelle Freiheit“. Natürlich – auch bei uns war der eine etwas korrupter als der andere, und wenn die zu testende Fleece-Jacke zum Verbleib in der Redaktion bestimmt war, gab es schon eine, ähm, positivere Grundstimmung. Aber wir konnten, wie wir wollten – was heute in den meisten Redaktionen nicht mehr der Fall ist. Weshalb auch niemand mehr Testberichte sonderlich ernst nimmt, mögen sie auch noch so mit scheinobjektivem Meßwert-Brimborium garniert sein.

Bei mir ist klar (und so schreibe ich das auch den potentiellen Auftraggebern in meiner „Bewerbung“ für den jeweiligen Rezensionsauftrag): ich schreibe, was ich will. Meist fair, aber knochentrocken. Oft kündige ich sogar bereits in der Bewerbung handfeste Kritik und Bosheiten an – und werde trotzdem oder gerade drum ausgewählt.

Denn Werbung in der Bloggerszene, die eine Art Avantgarde und einen Zukunftssandkasten für die Entwicklung des gesamten Marktes darstellt, tickt anders. „Märkte sind Gespräche“, ist einer der Leitsätze bei Trigami.

Das ist die Fortsetzung der freiwilligen Mundpropaganda mit den Mitteln des Web. Und da kommt nur noch der an, der glaubwürdig wirkt. Und es möglichst sogar ist.

Dazu kommt, daß viele Blogger erfahrene Spezialisten in dem einen oder anderen Bereich sind – und fast alle sind Web-Profis und können sinnvolles und oft wertvolles Feedback zu den Webseiten und der Selbstpräsentation des jeweiligen Unternehmens liefern.

Für die Unternehmen springt bei Blog-Kampagnen aber noch mehr heraus:

  • „lebenslange“ qualifizierte Backlinks von themenrelevanten Seiten zu einem unschlagbaren Preis.
  • Feedback fachlicher Art inklusive, manchmal in einem Umfang, wo man bei irgendwelchen „Unternehmensberatern“ für weniger Ergebnis drei Nullen an den Preis des Blogartikels dranhängen müßte.
  • Und reale Besucher, die aus echtem Interesse den Links im Artikel folgen und – wenn die Rezension positiv ausfiel – mit einer wohlwollenden Grundhaltung auf den Webseiten des Unternehmens eintreffen.

Zusätzlich sind vom Auftraggeber weitgehend abstrahierende Imagekampagnen möglich, wie neulich die Kampagne zum Thema „Hanf als Rohstoff“, bei der es völlig freistand, den Auftraggeber überhaupt zu verlinken (was ich aber in dem Fall gerne getan habe).

Und die Blogger? Was haben wir davon?

Ein bißchen Kohle, klar. Wobei das sehr vom Bekanntheitsgrad und den Besucherzahlen des Blogs abhängt – die Kohle allein reicht als Motivation mit Sicherheit nicht aus, gerade bei relativ kleinen und selektiven „Nischenblogs“ wie meinen. Aber zumindest deckt es die Hostingkosten ab, und ein paar Zusatzdomains. Schadet nicht. Aber nebenbei baut man bezahlterweise seinen eigenen Content aus – mit passenden Themen, denn logischerweise nimmt man nur Aufträge an, die mit den eigenen Themen korrespondieren und das jeweilige Blog bereichern.

Und oft gibts gute Ideen, auf die man sonst gar nicht gekommen wäre. Hätte ich von alleine über Hanf geschrieben? Vermutlich nicht. Aber als der Rezensionsvorschlag eintrudelte, dachte ich sofort „Geil“, das ist gut, das paßt, und das ist ein Thema, dem ich gerne zu mehr Aufmerksamkeit verhelfe“. Ganz nebenbei habe ich dabei einige Details zu diesem Thema erfahren, die mir vorher entgangen waren. Und die meisten meiner Besucher dürften da auch noch was gelernt haben ;-)

In vielen Fällen haben rezensierende Blogger auch direkten Einfluß auf die weitere Produktentwicklung – es gab bereits mehrere Kampagnen bei Trigami, wo die von Bloggern monierten Kritikpunkte blitzartig auf den Webseiten bzw. in den Angeboten des Auftraggebers korrigiert und verbessert wurden.

Keine vermeintlich repräsentativen Erhebungen inkl. statistischer Verfälschungsaufbereitung durch „Marktforschungsinstitute“, die oft von der jeweiligen Branche oder gar dem spezifischen Produkt keinerlei Ahnung haben – sondern echte Menschen, die ein Interesse an dem Unternehmen und dem Produkt mitbringen, oft hoch qualifiziert sind – und ohne Tunnelblick und Betriebsblindheit ihr ungeschminktes Feedback liefern.

Das ist kollektives OpenSource-ProductManagement. Kaum bezahlbar. Und dabei kosten ein paar Dutzend Blogartikel nicht mehr als eine halbseitige Farbanzeige in einer größeren Zeitschrift – sind aber ungleich produktiver, vielseitiger und glaubhafter. Und die Freude ist beiderseits, denn neben ein paar Kröten bekommt der Blogger das gute Gefühl, ein wenig sinnvoll auf den Gang der Dinge eingewirkt zu haben…

Meine Grundsätze im Umgang mit dieser Werbeform, die ich in ihrer Reinform für eine der besten überhaupt halte:

  • Ich schreibe nur über Themen, die passen.
  • Ich lasse mir nicht vorschreiben, was ich schreibe. Wer das Ergebnis schon in der Auftragsbeschreibung vorwegzunehmen versucht, fliegt raus.
  • Ich lehne jede inhaltliche Einschränkung ab. Z.B. war es in letzter Zeit bei Trigami-Aufträgen in Mode gekommen, das Verlinken zu konkurrierenden Anbietern zu verbieten oder sonstige inhaltliche oder gestalterische Vorgaben zu machen. Vergessen. Wer meint, für eine Handvoll Euro über mein Layout entscheiden zu dürfen oder über die Plazierung meiner Google-Ads, der irrt. Wer meint, man könnte Links zensieren, ebenso.
  • Ich schreibe bevorzugt kontrovers, stehe dann aber auch per eMail oder in den Kommentaren zum Artikel dem Auftraggeber Rede und Antwort, wenn er Anmerkungen hat oder meine Kritik ungerechtfertigt findet.

Das als Überblick über die Werbeformen, die aktuell auf meinen Webseiten anzutreffen sind – und ihre Hintergründe.

Wer dazu Anmerkungen hat, ob nun genereller Art, zu einer speziellen Werbeform, zur Menge der Werbung, die als noch erträglich empfunden wird, etc.pp. – die Kommentare sind freigeschaltet. ;-)

Wer die eine oder andere Werbeform für sich nutzen möchte – das Kontaktformular funktioniert meines Wissens. Oder einfach direkt über die im Text angegebenen Anbieter buchen.

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