Archiv der ‘Schönheit der Erde’ Kategorie

Planet Erde

Planet Earth: Elephanten-Ballett
Allein schon das Wasser-Ballett der Elephanten ist unbeschreiblich

Es ist eine der schönsten und umfänglichsten Dokumentationen über unseren Heimatplaneten, seine Vielfalt, seine Schönheit. Dutzende von Kamerateams, über fünf Jahre Produktionszeit, und ein irrsinniger technischer Aufwand (z.B. kamen neuartige HD-Digitalkameras zum Einsatz, die mit extremen Teleobjektiven Zoomaufnahmen hoch aus der Luft ermöglichen, und so „Nahaufnahmen“ von Tierherden liefern, ohne die Viecher mit dem Helikopter aufzuscheuchen…) – das Ergebnis ist es mehr als wert.

Und obwohl der Schwerpunkt darauf liegt, das Schöne zu zeigen, ist die Serie der BBC, die teilweise auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde, nicht gar zu verkitscht geraten.

Rundherum wunderbar. Für diejenigen von Euch, die gut Englisch verstehen, empfehle ich, das Original anzusehen (sind beide Tonspuren auf den DVDs/BlueRays) – die Stimme von Sir David Attenborough ist einfach herrlich und „very british„. ;-) Und wer über hochauflösendes Gerät (BlueRay oder HD-Dvd) verfügt, der greife zu den entsprechenden Ausgaben – die Bildqualität ist unglaublich.

Fast 13 Stunden Material – Bilanz und Vermächtnis, was Anfang des 21. Jahrhunderts noch übrig war.

Wer ein paar Euro übrighat, – mit einem Klick auf den Amazon-Link oben lassen die sich sinnvoll anlegen. Böse und arme Menschen finden (in der Qualität leider deutlich reduzierte) Versionen auch in den einschlägigen Tauschbörsen.

Share

Home

Ich werde „Elvish Rantings“ in den nächsten Tagen dauerhaft in den Ruhestand schicken. Und die peinlichen Ergebnisse der letzten Wahl sollen hier nicht den Abschluß bilden.

Daher noch zwei Posts in der Rubrik „Schönheit der Erde“. Dies ist der erste.

„Home“ ist nicht gerade ein Geheimtip. Die meisten von Euch werden ihn bereits gesehen haben. Der Rest tut es jetzt. ;-)

Ja, ich weiß. Der Film ist nicht nur von Kosmetik-Konzernen gesponsort, er ist auch hier und da etwas sehr glatt geschminkt. Er präsentiert keine Lösungen, eiert ein wenig darum herum, die Wurzeln der diversen Übel beim Namen zu nennen, und der Zweckoptimismus gegen Ende ist löblich, jedoch weder sehr überzeugend, noch sind die angeführten „positiven“ Entwicklungen und Projekte wirklich alle so ganz im Sinne der Menschheit und ihres kleinen Heimatplaneten.

Seht ihn Euch trotzdem an. Er ist wunderschön, und wer ihn trockenen Auges übersteht, der möge künftig bitte auf anderen Planeten inkarnieren.

Wenige haben die Gabe, solche Bilder zu schaffen wie Yann Arthus-Bertrand, der schon mit Nomaden der Lüfte das Staunvermögen und die Tränendrüsen gar wunderbar strapazierte.
Das Wesen „Erde“, auf dessen Organismus wir herumkrauchen wie Milben auf unserer Haut, – sehen wir es uns immer mal wieder an. Liebevoll. Staunend. Draußen, im Blühen einer Blume, dem Rauschen der Eichen, dem Wogen des Grases („das Haar der Erde“). Und in Filmen wie diesem von oben und in seiner gesamten Vielfalt und Unglaublichkeit.

Wer sich gelegentlich erinnert, der schändet unseren Wirtsorganismus vielleicht etwas weniger. Und träumt etwas mehr.

Wem die Bildqualität des oben eingebetteten Videos (darf man übrigens, der Film ist „frei“) nicht ausreicht, der kann die ganze Schönheit der Bilder auch hochauflösend auf DVD oder BlueRay genießen: hier lang bitte – „HOME“.

Share

War gerade mal wieder auf russiatoday, das ich als Gegenpropaganda-Gift zum hiesigen Mainstream regelmäßig lese (interessant z.B. die Aussagen zum Vietnam-Heldenepos des Mr. McCain…).

Dabei stolperte ich über etwas, was mir bislang dort entgangen war – Wölfe. ;-)
Niedliche Videos und nachdenkliche Texte (nee, kein Russisch, der Dienst ist englischsprachig).

„It’s a cute, caring, social animal that loves wild strawberries and is afraid of living in the woods.“

Tja – weder sind die Schafe immer so nett, wie man denkt, noch die Wölfe immer so „böse“. Auch bei uns sitzen die Schadbären ja eher in der Regierung als im Wald, nur die im Wald werden tragischerweise häufiger erschossen… Aber lassen wir heute die Politik.

Gehstu guggen Wölfchen. ;-)
Bald gibts sogar Live-Video-Feeds aus den Wäldern dort. Und schon jetzt eine Galerie mit netten Wolfsbildern für den Desktop-Hintergrund (bei Power-Usern auch gerne „Bildschirmschoner“ genannt… *duckundwechrenn*)

Und hier noch’n Wolfsbuch, wunderschön, wenn auch nicht ganz billig (schon mal für den „Weihnachts“-Unfug auf Lager legen… ;-) ): „Bruder Wolf“

Share

Der kleine Gingko-Baum

Heute habe ich ihn ausgesetzt. Er ist einer von denen, die gekeimt haben. Zeit hat er sich damit gelassen, im Halbschatten hinterm Wohnwagen, wo die Erde in den Saatschalen nicht so verbrennt. Hatte gar nicht mehr gedacht, daß er noch austreibt – aber plötzlich war da dieser Mini-Baum in einem der Plastiktöpfe.

Mini-Gingko-Baum

Mini-Gingko-Baum

Nun hat er seinen Platz im Himmelreich bekommen und darf wachsen, solange und so hoch er mag.

Vielleicht wird er einmal so groß wie seine Ahnen, die alten Gingko-Bäume von Hiroshima, die den Massenmordtag 1945 aus der Nähe erleben durften – und überlebten. Zähe Burschen.

Diesem hier werden ähnliche „Höhepunkte“ in seinem Leben hoffentlich erspart bleiben. Doch die Eichen, die Birken und der Gingko des Himmelreichs – ach, jede Fortsetzung dieses Satzes würde unziemliches Pathos beinhalten. Sie werden wachsen, jedenfalls. Noch lange.

Möge er groß und fett werden... ;-)

Möge er groß und fett werden... ;-)

Share

Schönheit der Erde.

Während ich dabei bin, meine Entwicklungen der letzten Zeit, die sich höchst positiv anfühlen, aber sich noch ausklamüsern und entfalten, in Worte zu fassen für ein längeres Update hier – sollt Ihr nicht darben… ;-)

Eine neue Rubrik, die mit einer heute „zufällig“ entdeckten Seite und den wunderbaren Photographien von Nick Brandt eröffnet wird.

Schönheit der Erde. Damit wir nicht ganz vergessen, wo wir sind, und warum wir uns eigentlich manchmal so aufregen über das Treiben gewisser skrupelloser Schweinebacken. Und warum wir neue Wege finden und gehen.

Mich haben diese Bilder sehr berührt, besonders die „Elephant Ghostworld“. Genießt sie. Ein Klick auf den Eli unten bringt Euch hin.

01_Elephant-Drinking.jpg
Photo: Nick Brandt
Share

Lachen / Denken

"Wenn wir sterben, dann sterben wir an Selbstbetrug, Desinteresse und Apathie.
Die Medien mit ihrem 'eingebetteten Journalismus' haben versagt, haben sich alles erzählen lassen und verbreiten weiter die Lügen der Regierungen.
Für Mussolini ist der Faschismus die Identität von Staats- und Wirtschaftsmacht.
Der Unterschied zu damals besteht darin, daß auch noch die Medien dabei mitmachen."
- John le Carré, zum sog. "Krieg gegen den Terror"

Das hier ist…

"Elvish Rantings"
Das private Blog des Menschen hinter Elfenwald.
Martin Hoffmann
Mehr oder minder Liebevolles, Böses und Geistreiches zum Zeitgeschehen, gemischt mit reichlich Nabelschau.
Wünsche viel Vergnügen und vielleicht den einen oder anderen Gedanken... ;-)
Martin Hoffmann

Panorama-WebCam:
Ausblick nach Paraguay. Alle 240 Sekunden.

Feature Artikel


Was immer da ist.


Kategorien


Eigene Seiten


Empfehlungen


Fundstücke (Archiv)