23. Feb 2006
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Der Journalist Gerhard Wisnewski ist zwar nicht gerade unumstritten, aber das von ihm Zusammengetragene paßt zu dem, was mein Bauch mir in dieser Sache bereits sagte (siehe Posting von vorgestern). Der komplette Text kommentarlos nachstehend:
21. Feb 2006
Was es gibt?
Unter anderem wunderbare Harfen, exklusive Tinwhistles, individuell (auch mit Linux) vorkonfigurierte Notebooks, günstige und effiziente Bannerwerbung hier auf den Elfenwald-Seiten, Dienstleistungen zwischen Buchsatz und WebDesign, und noch so allerlei mehr.
Unbedingt den Newsletter abonnieren, dann halte ich Euch auf dem Laufenden!
Was an Gewinn abfällt, wandert in die Projektkasse, damit in nicht allzuferner Zukunft die Registrierung des Elfenwald-Projektes als Stiftung internationalen Rechts erfolgen kann.Also: Abmarsch, gucken, ausprobieren, bestellen… ;-)
http://laden.elfenwald.org
20. Feb 2006
Die Panik um die Vogelgrippe, die Undurchsichtigkeit, was davon nun real ist und was geschäfts- und unsicherheitsfördernde Fiktion, was Freilandversuch, was aus dem Ruder gelaufenes Genexperiment, was Vorarbeit für Schlimmeres, was hoffnungsvolles Szenario im Stil von “12 Monkeys”. Ekelhaft.
Einen interessanten Nebensatz fand ich im Spiegel online…
Hervorhebung von mir: “Nach Angaben des ZDF entdeckten Reporter bei einem Hubschrauberrundflug Hunderte tote Vögel an der Südspitze der Halbinsel Bug, zwischen Rügen und der Halbinsel Ummanz sowie einige hundert Meter entfernt von der Insel Riems, dem Sitz des Bundesforschungsinstitutes für Tiergesundheit.
Das Auftreten der Medien auf Rügen wird unterdessen zunehmend zu einem Problem. Bundesagrarminister Horst Seehofer (CSU) sagte, Hubschrauberflüge über die Insel Rügen sollten in Zukunft unterbleiben.[...]Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt forderte eine Zusammenkunft ihrer Länderkollegen, um über den Stand der Bevorratung mit antiviralen Medikamenten wie etwa Tamiflu zu beraten. “
Keine weiteren Fragen, Herr Vorsitzender. Ich gehe jetzt die Gänse im Vogelschutzgebiet hier besuchen. Scheinen noch alle recht munter zu sein, allerdings ist hier auch kein “Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit” in der näheren Nachbarschaft…
Derweil nimmt wenige Hundert Kilometer östlich ein sinnloser Präventiv-Massenmord an rund 400.000 (in Worten: vierhunderttausend) “Stück” “Nutzgeflügel” seinen Lauf. Soldaten mit Gasmasken und ABC-Schutzanzügen riegeln den Rügendamm ab (was das fliegende Federvieh sicher sehr interessiert, daß die da unten Autos schrubben…), und wir dürfen uns schon mal überlegen, wie weit wir gehen, um uns den vermutlich bald anstehenden Zwangsimpfungen zu entziehen.
Und sie wissen noch immer nicht, was sie tun. Vielleicht wissen sie es aber auch, nur allzugut.
P.S.: Gilt wenigstens auch für Heidi Klum und ihre Super-Model-Küken ab sofort Stallpflicht und Öffentlichkeitsverbot? ;-)
20. Feb 2006
In den letzten Wochen habe ich recht viel Zeit vor der Glotze verbracht. Teils, weil ich cerebrale Verarbeitungszeit vor der modernen Variante des sinnbefreiten Lagerfeuers brauchte, teils, weil ich mich mal wieder auf den volkserzieherischen Stand der Dinge bringen wollte. Faszinierend, diese Welt der in freiwilliger Selbstkontrolle gleichgeschalteten Sendezeitfüller, der (Hütchen-)”Spielemacher”, der Pseudo-Dokumentationen, der “kritischen” Magazine, die sorgsam alles kritisieren außer der nicht hinterfragbaren Grundwahrheiten der westlichen Aktiengemeinschaft.
Das Frappierendste war jedoch für mich die unverblümte und massive Kriegspropaganda auf verschiedenen Kanälen…
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19. Feb 2006
Die vollmundigen Ankündigungen im Spätherbst habe ich nicht eingehalten. Der Winter stand unter anderen Sternen als geplant. Liebe und Leid, Erinnerungsfetzen von lang Vergangenem, Ahnungen. Die Konfrontation mit zwei meiner “alten” Themen, die sich in Form geliebter Wesen zurückmeldeten und offensichtlich noch einmal gründlich angeschaut werden wollten. Entwicklungssprünge einerseits, lähmende Blockaden andererseits. Teilweise bin ich ziemlich auf dem Zahnfleisch einhergekrüppelt, aber letztlich war es eine sehr gute, klärende Zeit. Und ich bin mehr als glücklich und dankbar für die wunderbaren Wesen physischer und nichtphysischer Art, die mich begleiten.
Jedenfalls: nun geht es wieder weiter hier. “Stay tune